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Einmal pro Jahr das Geschlecht wechseln


Geht es nach dem Willen der deutschen Ampel-Regierung, soll jeder Deutsche ab 14 Jahren einmal jährlich nach Lust und Laune zwischen den Geschlechtern wechseln können. Eltern, die ihre Kinder trotz Transition beim Geburtsnamen nennen, sollen mit Geldbussen bestraft werden. Die überparteiliche, länderübergreifende Wertegemeinschaft Patriot-Petition hat eine Petition gegen das vernunftswidrige Selbstbestimmungsgesetz lanciert.

Ein Kommentar von Regula Lehmann


Die deutsche Politik treibt immer wirrere Blüten: „Jährlicher Geschlechtswechsel für alle“ heisst das neuste Projekt der Ampelkoalition. Besonders stark im Fokus steht bei den geschlechtsaufweichenden Bemühungen die Gruppe der Minderjährigen: Heranwachsende sollen möglichst früh unter den Einfluss einer Lobby kommen, die Kinder ungehindert in den „Trans-Zug“ setzt, der ohne sorgfältige Überprüfung oder Zwischenhalte die Stationen „Namenswechsel“, „Pubertätsblocker“, und „operative Genitalverstümmelung“ anfährt.


Beim vorgeschlagenen Selbstbestimmungsgesetz sollen zum einen bei Kindern unter 14 Jahren die Eltern frei über den Geschlechtswechsel ihrer Kinder bestimmen dürfen, zum anderen sollen Teenager ab 14 Jahren auch gegen den Willen der Erziehungsberechtigten das Recht erhalten, ihren Namen und ihr Geschlecht zu wechseln. Die bisherige, durchaus vernünftige Regelung, die für eine Geschlechtsänderung zwei unabhängige, psychiatrische Gutachten verlangt, soll durch komplette Willkür ersetzt werden. Leidtragende der Trans-Ideologisierung sind einmal mehr die Kinder.


Sind diese unter 14-jährig, würden manche transbegeisterte Eltern mit Sicherheit nicht davor zurückschrecken, ihren Sohn oder ihre Tochter zum „Trans“-Kind zu erklären, obwohl dies so früh noch gar nicht festgelegt werden kann. Gleichzeitig würden Eltern, die sich an Vernunft und Biologie orientieren, per Strafe daran gehindert werden, ihre über 14Jährigen vor irreversiblen Schäden durch überstürzte soziale, hormonelle oder operative Geschlechtswechsel zu bewahren.


Angesichts der Tatsache, dass sich rund 80 Prozent der von Geschlechtsverunsicherung betroffenen Kinder und Jugendlichen im Lauf des Erwachsenwerdens mit ihrem biologischen Geschlecht aussöhnen, wenn sie nicht zur Transition angespornt werden, dürfte eine Annahme des Selbstbestimmungsgesetzes langfristig zu einer Flut von Klagen und hohen Schadenersatzforderungen führen. Gleichzeitig würde das Gesetz Tür und Tor für sexuelle Übergriffe öffnen, weil sich Triebtäter ungehindert zu Frauen erklären könnten und dadurch in die Schutzbereiche von Mädchen und Frauen eindringen könnten.

Tatsächlich gibt es für alle, denen die Zukunft von Kindern und Jugendlichen am Herzen liegt, in Bezug auf das zerstörerische „Gesellschaftsexperiment Selbstbestimmungsgesetz“ nur eine Antwort: Ein klares Nein.


Zukunft CH hat zum Thema die Publikation „Im Fokus: ‚Transʻ-Kinder“ erstellt. Bestellungen via Kontaktformular oder Tel. 052 268 65 00


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